7. Oktober 2016 – ein schwarzer Freitag?

Einen schwarzer Freitag gab’s schon mehrmals und so auch beim Ausbruch der Weltwirtschaftskrise im Jahr 1929. Auch ein Fall, wo Protektionismus und Nationalstaatlichkeit gepredigt wurde. Es ist nicht weiter verwunderlich, dass bei kühlen, unfreundlichen Wetter die Stimmung an den Märkten auch schlecht ist. 2008 hieß der Kandidat Lehmann – heute Deutsche Bank. 1929 war es auch der Auftakt zu schlechten Zeiten weltweit. In Amerika war Hoover Depressions-Präsident und in Deutschland wurde 1 Jahr später die NSDAP zweitstärkste Partei. Nächstes Jahr haben wir den Brexit und einen neuen amerikanischen Präsidenten oder -in und in einem Jahr Bundestagswahlen in Deutschland. Frankreich wählt einen neuen Präsidenten. Wahrscheinlich wählen wir in Österreich auch, nachdem im Herbst die Deadline für die Koalition ausgerufen wurde.
Wir bewegen uns in Europa in einer tiefen Depression mittlerweile und viele Staaten leben im Ausnahmezustand (Türkei, Schengen, Dublin, Frankreich, Belgien…) oder planen entsprechende Aufstockung von Polizei und Militär bzw. basteln an Notverordnungen, was quasi Ausnahmezustand bedeutet. Sicherheitskabinette etc…
Es gibt 2 Szenarien. Entweder die G20 einigen sich bald auf einen weltweiten Schuldenschnitt und grundlegende Maßnahmen zu Stabilisierung der Weltwirtschaft oder wir sind im Arsch.
Im 2ten Fall war’s das dann. Empfehlung liegt auf Selbstversorger mit Hühner, zum Schutz eine Doppelläufige und Ziegenmilch, Gemüse und Wasservorräte.

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